Integrale Planung

„Integrale Planung“ ist der Schlüssel für zukunftsfähige Gebäude. Gebäude, die nicht nur nachhaltig im Sinne von Ressourcenschutz und Ökologie sind, sondern auch die Bedürfnisse der Nutzer im Auge haben. „Integrale Planung“ versetzt die Beteiligten in die Lage, das Projekt schon sehr früh ganzheitlich zu optimieren im Hinblick auf: ökonomische Aspekte, ökologische Ziele und sozio-kulturelle Wünsche. „Integrale Planung“ kann dadurch den Planungs- und Entwicklungsprozess wesentlich verkürzen, die Anzahl der Planänderungen verringern, Kosten reduzieren und in Summe die Qualität des Gebäudes steigern.

Warum braucht man „Integrale Planung“?

Gebäude (und ihre Nutzer) sind heute derartig komplex, dass nur eine echte und kontinuierliche Teamarbeit zum Ziel führen kann. Denn Gebäude sollen nicht nur schön, sicher und komfortabel sein, sie sollen darüber hinaus natürlich ressourcenschonend betrieben und möglichst wirtschaftlich und kosteneffizient errichtet werden können. „Integrale Planung“ ist also essentiell, um sich widersprechende Ziele und Wünsche in den Griff zu bekommen. „Integrale Planung“ schützt damit auch vor explodierenden Kosten, denn das gesamte Projekt wird von Anfang an und in allen Details zu Ende gedacht.

Welche Ziele verfolgt „Integrale Planung“?

Kernziel des Prozesses ist es, die unterschiedlichen Interessen und Perspektiven von Nutzern, Investoren und Öffentlichkeit in Balance zu bringen. In Summe soll also die Gebäudequalität über den gesamten Lebenszyklus hinweg optimiert werden – beispielsweise über Methoden der Gebäudezertifizierung. Anders ausgedrückt: Der Mensch muss und soll sich dadurch im zu planenden und zu errichtenden Gebäude zu jeder Zeit wohlfühlen können. Im Mittelpunkt des kreativen und durch kommunikative Teamarbeit geprägten Konzeptions und Planungsprozesses steht also immer der Mensch, denn er ist es, der mit der ihn umgebenden Umwelt permanent interagiert.

Warum beschäftigen wir uns mit „Integraler Planung“?

Literatur, Kompendien und Nachschlagewerke zur integralen Gebäudeplanung gibt es eine ganze Menge. Aber: Was davon ist für den einzelnen Architekten und Fachplaner im Tagesgeschäft umsetzbar? Welche der hoch gesteckten Ziele sind wirklich zu erreichen? Und: Wie unterscheide ich den grauen Teil der Theorie von den notwendigen Kerninformationen, die in der Praxis wirklich notwendig sind? Der neue Titel des HeizungsJournal Verlages holt den Begriff „Integrale Planung“ langfristig heraus aus den theoretischen Elfenbeintürmen und zeigt – auch anhand von Best-Practice-Beispielen – marktfähige, vor allem aber umsetzbare Konzepte auf, die reproduzierbar sind. So bekommt der Begriff „Integrale Planung“ langfristig das Güteprädikat „zur Nachahmung wärmstens empfohlen“. Und so wird aus einer hochsterilen Floskel eine allgemein gültige und allgemein verständliche Arbeitsweise mit einem bemerkenswert hohen Nutzeffekt in der Praxis.

An wen richtet sich „Integrale Planung“?

„Integrale Planung“ ist nicht nur für die Entscheidungsträger in Architektur- und Fachplanungsbüros relevant. Angesprochen sind zudem private Bauträger sowie die öffentliche Hand und die Wohnungswirtschaft/ Facility-Management. Mit dem Thema auseinandersetzen müssen sich selbstverständlich auch Bauunternehmen, Anlagenbauer und Energiedienstleister.

Die Edition Integrale Planung erscheint 1x jährlich mit einer Auflage von 30.000 Exemplaren und ist neben einer Printausgabe ebenso als E-Paper-Version erhältlich.

Integrale Planung Edition 2018

Integrale Planung, Edition 2018

"AIA", "BAP", "LoI", "LoD", "LoC", "GUID" - etliche Beiträge der 4. Edition Integrale Planung, Mai 2018, beschäftigen sich mit dem Meta-Thema "BIM" (Building Information Modeling). Aber nicht etwa auf theoretischer Ebene, sondern ganz und gar praktisch! So gestaltet das aktuelle Heft, 128 Seiten stark, die Digitalisierung der gesamten Wertschöpfungskette Bau pro-aktiv mit.

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Weitere Informationen finden Sie unter www.integrale-planung.net